HÄUSER UND STRASSEN IM OBERDORF


ROTHENFLUHSTRASSE

Das oberste Haus im Dorf: Rothenfluhstrasse 8  (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Das oberste Haus im Dorf: Rothenfluhstrasse 8 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Rothenfluhstrasse 4 und 6  (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Rothenfluhstrasse 4 und 6 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

«Die Villa»: Das Wohnhaus, in dem später Lehrer Arthur Hort wohnte, im Rohbau. Rothenfluhstr. 2 (ab Glas-Negativ von Schreiner August Studer, 1928)
«Die Villa»: Das Wohnhaus, in dem später Lehrer Arthur Hort wohnte, im Rohbau. Rothenfluhstr. 2 (ab Glas-Negativ von Schreiner August Studer, 1928)

Rothenfluhstrasse 1, 3 und 5  (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Rothenfluhstrasse 1, 3 und 5 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Überschwemmung im Oberdorf: Schneeschmelze und gleichzeitiger Regen liessen die Bäche über die Ufer treten. Das Haus der Familie Husner, "Muurers", steht ganz im Wasser. (Foto: Arthur Brogle, 3.3.1956)
Überschwemmung im Oberdorf: Schneeschmelze und gleichzeitiger Regen liessen die Bäche über die Ufer treten. Das Haus der Familie Husner, "Muurers", steht ganz im Wasser. (Foto: Arthur Brogle, 3.3.1956)
Auch der Sägereiplatz stand unter Wasser. (Foto: Arthur Brogle, 3.3.1956)
Auch der Sägereiplatz stand unter Wasser. (Foto: Arthur Brogle, 3.3.1956)

ALTE  KIENBERGSTRASSE

Das oberste Haus an der Kienbergstrasse ist jenes der Familie Frey. (1928)
Das oberste Haus an der Kienbergstrasse ist jenes der Familie Frey. (1928)
Der Scheuneneingang von Franz Studers Bauernhaus (heute: Rös Bienz)   (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Der Scheuneneingang von Franz Studers Bauernhaus (heute: Rös Bienz) (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

HAUPTSTRASSE

Hauptstrasse 120  (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 120 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Theodor und Luise Schmid ("Zimber") mit den Kindern Werner, Olga und Lydia (Ausschnitt aus einer Postkarte von 1914) Hauptstrasse 118
Theodor und Luise Schmid ("Zimber") mit den Kindern Werner, Olga und Lydia (Ausschnitt aus einer Postkarte von 1914) Hauptstrasse 118
Hauptstrasse 114 / 116   (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 114 / 116 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 110 und 112 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 110 und 112 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Im einsturzgefährdete Haus zwischendrin wohnte vormals Ferdinand Moser, Maler, später sein Sohn gleichen Namens. In der letzten Phase benutzte Moser jun. nur noch die Küche und hauste in einem Wohnwagen auf einem Anhängergestell auf der Hinterseite des Hauses.

In den 1980er-Jahren erwarb der Kanton im Zusammenhang mit dem Hauptstrassenausbau das Abbruchobjekt.

Das "Moser-Hüüsli" (Foto: chb ca. 1982)
Das "Moser-Hüüsli" (Foto: chb ca. 1982)
Der Zehntenstock ist eines der ältesten Steinhäuser in Wittnau. Hauptstrasse 110. (Foto ca. 1940)
Der Zehntenstock ist eines der ältesten Steinhäuser in Wittnau. Hauptstrasse 110. (Foto ca. 1940)

 

►  Hier finden Sie weiter Bilder und Informationen zum Zehntenstock.


Einkaufen im Oberdorf: Der Laden von "s Obere Chrämers", der Familie Herzog, "Rächemachers". Ausschnitt aus einer Ansichtskarte von ca. 1920.
Einkaufen im Oberdorf: Der Laden von "s Obere Chrämers", der Familie Herzog, "Rächemachers". Ausschnitt aus einer Ansichtskarte von ca. 1920.

Hauptstrasse 49,51 und 53 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 49,51 und 53 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 49 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 49 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Hauptstrasse 47 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 47 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Dieser Haus hatte zwei Namen: "de Sämmel", nach dem Dorfübernamen der Besitzerfamilie Schmid, oder "d' Uhri", weil hier in einer Werkstatt der Firma Triebold Uhrenteile gefertigt wurden.


Hauptstrasse 108 und 106 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 108 und 106 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 104 und 102 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 104 und 102 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 100 und 98(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Die Hauptstrasse im Oberdorf: Noch gab es keinen Postautowendeplatz und kein Trottoir. (Foto chb, um 1981)
Die Hauptstrasse im Oberdorf: Noch gab es keinen Postautowendeplatz und kein Trottoir. (Foto chb, um 1981)

ALTENBERGSTRASSE

Altenbergstrasse 2 und 4 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Altenbergstrasse 2 und 4 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Noch kein ö.V.  im Oberdorf: Die Postautos fuhren nur bis zum Dorfplatz. (Foto chb, um 1981)
Noch kein ö.V. im Oberdorf: Die Postautos fuhren nur bis zum Dorfplatz. (Foto chb, um 1981)

CHOTGASS   (heute: Obere Gasse)

 

In den 1970er-Jahren bekam die "Kotgasse" einen salonfähigeren Namen. "Obere Gasse" heisst sie seither. So unappetitlich wie uns der alte Name heute vorkommt, war er ursprünglich gar nicht. 

Heute verstehen wir unter "Kot" nur den stinkenden Haufen von dem, was die Verdauung übrig lässt. Ursprünglich war die Bedeutung viel weiter gefasst.

Obere Gasse 1 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Obere Gasse 1 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Obere Gasse 1, Hausrückseite (Foto: Ch. Benz, um 1980)
Obere Gasse 1, Hausrückseite (Foto: Ch. Benz, um 1980)
Obere Gasse 1, 3 und 8 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Obere Gasse 1, 3 und 8 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Ein Blick in die "Chotgass" (Obere Gasse): Die Strasse ist noch nicht geteert. (Postkarte von ca. 1960)
Ein Blick in die "Chotgass" (Obere Gasse): Die Strasse ist noch nicht geteert. (Postkarte von ca. 1960)
Obere Gasse 8 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Obere Gasse 8 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Obere Gasse 6 und 4 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Obere Gasse 6 und 4 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Obere Gasse 10 und 12: Das Bauernhaus der Familie Uebelmann-End wurde in den 1970er-Jahren stark verändert.  (Foto: Ch. Benz, um 1980)
Obere Gasse 10 und 12: Das Bauernhaus der Familie Uebelmann-End wurde in den 1970er-Jahren stark verändert. (Foto: Ch. Benz, um 1980)

Im einstigen Oekonomieteil des Hauses entstanden kleine, relativ günstige Wohnungen. Weil hier zu gewissen Zeiten mehrere Lehrkräfte wohnten, bekam das Mehrfamilienhaus den Übernamen "Lehrersilo".


HAUPTSTRASSE

Obere Gasse 2 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Obere Gasse 2 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Ecke Hauptstrasse / Obere Gasse: Nachdem dieses Haus einem Brand zum Opfer gefallen war, blieb hier während Jahren eine Brandruine. Heute ist der Platz wieder überbaut.   (Foto chb, ca. 1981)
Ecke Hauptstrasse / Obere Gasse: Nachdem dieses Haus einem Brand zum Opfer gefallen war, blieb hier während Jahren eine Brandruine. Heute ist der Platz wieder überbaut. (Foto chb, ca. 1981)
Hauptstrasse 96 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 96 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Familie Emil Beck, Fortbildungslehrer (Hauptstrasse 94)
Familie Emil Beck, Fortbildungslehrer (Hauptstrasse 94)

Hauptstrasse 90 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 90 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Hauptstrasse 88 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 88 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Das 1900 erbaute Gasthaus Krone. Rechts des Eingangs das Schaufenster der "Bäckerei und Mehlhandlung".  (Foto vor 1908)
Das 1900 erbaute Gasthaus Krone. Rechts des Eingangs das Schaufenster der "Bäckerei und Mehlhandlung". (Foto vor 1908)

 

>>> Hier gibt es weiter Bilder und Informationen zur «Krone».


Das Haus an der Hauptstrasse 84, gleich unterhalb der Krone, war entlang des Giebels auf zwei Besitzer aufgeteilt. Der Teil zur Strasse hin hatte kein "Hinterhaus". Aus diesem Grund stand das Plumpsklo-Häuschen direkt an der Hauptstrasse.
Das Haus an der Hauptstrasse 84, gleich unterhalb der Krone, war entlang des Giebels auf zwei Besitzer aufgeteilt. Der Teil zur Strasse hin hatte kein "Hinterhaus". Aus diesem Grund stand das Plumpsklo-Häuschen direkt an der Hauptstrasse.
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Wagnerei und Schmitte um das Jahr 1965. (Hauptstrasse 80)
Wagnerei und Schmitte um das Jahr 1965. (Hauptstrasse 80)
Die "Schmitte" vor dem Umbau, damals noch mit dem Hauseingang im Hochparterre, links am Haus angebaut die Wagnerei samt Scheune und Stall; rechts die Mühlescheune. (um 1936)
Die "Schmitte" vor dem Umbau, damals noch mit dem Hauseingang im Hochparterre, links am Haus angebaut die Wagnerei samt Scheune und Stall; rechts die Mühlescheune. (um 1936)
Hauptstrasse 80 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 80 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Fronleichnamsprozession um 1910: Bei der Mühlescheune wurde ein Altar aufgebaut.
Fronleichnamsprozession um 1910: Bei der Mühlescheune wurde ein Altar aufgebaut.

Hauptstrasse 76 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
Hauptstrasse 76 (Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Schreinerei Studer, unterhalb des Mühlegartens (Foto Aug. Studer, um 1927)
Schreinerei Studer, unterhalb des Mühlegartens (Foto Aug. Studer, um 1927)

Bilder vom Wasserrad und der Transmissionsanlage in diesem Haus


(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)


SCHULGASSE

(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

HAUPTSTRASSE

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der miserable Zustand der Hauptstrasse ein allgemeines Ärgernis. Die schweren Gipsfuhrwerke von Kienberg nach Frick waren daran schuld. (Foto von ca. 1910)
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der miserable Zustand der Hauptstrasse ein allgemeines Ärgernis. Die schweren Gipsfuhrwerke von Kienberg nach Frick waren daran schuld. (Foto von ca. 1910)

>>>  Ein Zeitungsartikel der «Schweizerfamilie» von 1911.


Wieder sanierungsbedürftig: Die Hauptstrasse um 1982 (Foto chb)
Wieder sanierungsbedürftig: Die Hauptstrasse um 1982 (Foto chb)

Das Haus von "s Sigerschte-Toni" (Anton Walde-Bachmann). Foto: Schwager, Rheinfelden, ca. 1960
Das Haus von "s Sigerschte-Toni" (Anton Walde-Bachmann). Foto: Schwager, Rheinfelden, ca. 1960

► Zur Rückseite des Hauses 

 

►  Hier geht es zu  weiteren Bildern des selben Hauses.



Auch kleine Gebäude prägen das Ortsbild: Das Waschhaus, welches im Zuge der Hauptstrassen-Sanierung abgebrochen wurde. (Foto: chb, ca. 1982)
Auch kleine Gebäude prägen das Ortsbild: Das Waschhaus, welches im Zuge der Hauptstrassen-Sanierung abgebrochen wurde. (Foto: chb, ca. 1982)

AUF  DER  LINKEN  SEITE  DES  BACHS:

(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Zwischen den Liegenschaften an der Hauptstrasse 66 (Jörg Müller)

und 68 (Roland Tschudi) stand bis ca. 1980 das Bauernhaus der 

Familie Albert Uebelmann (Kätterlis).

Foto: chb, ca. 1980
Foto: chb, ca. 1980

 

Auf dem unteren Bild ist der Grund zu sehen, warum das Bauernhaus

dem Abbruch geweiht war: Zum Feuerwehrmagazin musste eine

hindernisfreie Zufahrt gewährleistet werden.

Foto: Kurt Bischofsberger, ca. 1980
Foto: Kurt Bischofsberger, ca. 1980

 

Auf der Rückseite des Bauernhauses standen mehrere Nebengebäude

und ein Futtersilo.

Foto: chb
Foto: chb

Blick auf die Hauptstrasse im Oberdorf, fotografiert aus dem 1. Stock des Hafnerei-Gebäudes (Foto: Arnold Walde, Hafner, um 1910)
Blick auf die Hauptstrasse im Oberdorf, fotografiert aus dem 1. Stock des Hafnerei-Gebäudes (Foto: Arnold Walde, Hafner, um 1910)

(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Die beiden Handwerksgebäude auf der rechten Strassenseite wurden im Zuge der Strassensanierung 1984 abgebrochen: Die Hafnerei Walde und die Werkstatt des Wagners Albert Böller. (Foto chb, ca. 1982)
Die beiden Handwerksgebäude auf der rechten Strassenseite wurden im Zuge der Strassensanierung 1984 abgebrochen: Die Hafnerei Walde und die Werkstatt des Wagners Albert Böller. (Foto chb, ca. 1982)

(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

Die Wagnerei-Werkstatt von Albert Böller-Hort (Zeichnung von Franz Böller, Wölflinswil; 1982)
Die Wagnerei-Werkstatt von Albert Böller-Hort (Zeichnung von Franz Böller, Wölflinswil; 1982)

Eines der Gebäude ennet dem Bach: Das Haus der Familie Fricker "Tanewääbers" wurde später zur Schmiede von Robert Herzog ("Roobi").
Eines der Gebäude ennet dem Bach: Das Haus der Familie Fricker "Tanewääbers" wurde später zur Schmiede von Robert Herzog ("Roobi").
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)
(Foto: Dieter Opferkuch, 1973 © SGV)

 

  Bilder aus dem Mitteldorf

 

  Bilder aus dem Unterdorf

 

  Weitere Bilder von Häusern und Dorfpartien sind bei den Ansichtskarten zu sehen.