Posamenterie

Das Weben von Seidenbändern ("Posamenterie") in Heimarbeit war einst für Wittnauer Familien eine wichtige Einnahmequelle. In Wittnau gab es eine Posamenterschule. In der Zeit der Hochblüte sollen im Dorf rund 150 Webstühle gerattert haben.

 

Alfred Studer an seinem Bandwebstuhl (um 1925)
Alfred Studer an seinem Bandwebstuhl (um 1925)
Klara Herzog (* 1906), "s Marize Klara",  haspelt fertige Bändel auf.     (Foto Werner Nefflen, 1962)
Klara Herzog (* 1906), "s Marize Klara", haspelt fertige Bändel auf. (Foto Werner Nefflen, 1962)

Bilder vom letzten Bandwebstuhl, der in Wittnau im Betrieb war

© Fotos: Christoph Benz

Das ist einer der letzten Bändel, der in Wittnau von Rosa Brogli gewoben wurde. (Originalbreite: 11 mm; Vorder- und Rückseite)
Das ist einer der letzten Bändel, der in Wittnau von Rosa Brogli gewoben wurde. (Originalbreite: 11 mm; Vorder- und Rückseite)

Hier erhalten Sie einen Eindruck, welchen Lärm ein Posamenterstuhl machte. 

Die Aufnahme stammt von Rosa Broglis Webstuhl, aufgezeichnet 1983.


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